Gehirngerecht Digital

Ein Spielplan gegen die Dornenhecke der Barrieren

Veröffentlicht: 27. April 2026

Autor*in: Olivia Richter

Lesezeit: 10 Minuten

Unsere Figur Sam als Ritterin verkleidet. Dornenbüsche ranken neben ihr!

Dieser Artikel ist nicht nur ein Blogartikel, sondern auch eine Entscheidung. Deine Entscheidung, welchen Weg du gehst. Dieser Artikel funktioniert wie ein Spiel. Er soll dir zeigen, wie du spielerische Elemente in deinen Alltag bringen kannst, um digitale Barrierefreiheit zu priorisieren.

Inhaltsverzeichnis

Du musst nicht alles lesen oder irgendetwas lösen, sondern einfach nur dort weitermachen, wo es für dich gerade relevant ist.

Level-Auswahl

Es war einmal, vor sehr langer Zeit… Äh, ich meinte heute … ein wunderschönes Schloss, das durch einen scheinbar unbesiegbaren Fluch belegt wurde. Rund um das Schloss (barrierefreie Website) wuchsen Dornen und Stacheln (Barrieren), sodass niemand hinein kommen konnte. 

Eine Illustration einer Website umgeben von Dornenbüschen!

Wo stehst du oder dein Team gerade?

Vergessen und verlassen

Du hast das Gerücht gehört, dass ein Schloss existiert, aber niemand weiß davon.

  • Niemand spricht über digitale Barrierefreiheit.
  • Du hast keine Ahnung, wie du auf das Thema aufmerksam machen kannst.

Lies bei Level 1 weiter.

Dornbusch

Da steht das Schloss, voll mit Gestrüpp. Du weißt, dass du die Dornen entfernen musst, aber für heute ist dir das zu viel. Du drehst dich lieber wieder um. Andere Sachen sind wichtiger.

  • Barrierefreiheit steht auf der To-do-Liste, aber es wird immer wieder verschoben.
  • Du hast keine Ahnung, wie du das Thema durchsetzen sollst.

Springe zu Level 3.

Lichtung

Du siehst das von Dornen umrankte Schloss vor dir und bist voller Tatendrang. Du willst dir direkt einen Weg durchschlagen, aber du weißt einfach nicht wie. 

  • Barrierefreiheit ist auf der Agenda.
  • Wir alle wissen, dass es wichtig ist und wollen direkt anfangen, aber wissen nicht wie.

Springe zu Level 4.

Level 1: 100-jähriger Schlaf

Es hat sich ein Fluch über das Schloss gelegt und es in einen 100-jährigen Schlaf gelegt. Dornen haben das Schloss umrankt. Es ist ruhig. Der letzte Vogel hat aufgehört zu zwitschern. Die Welt hat vergessen, dass das Schloss überhaupt existiert. Du schaust dich um. Niemand redet über Barrierefreiheit. Weder in Sprints, noch in Meetings oder beim Kaffee holen. Das ist keine Absicht oder böser Wille, sondern es denkt einfach niemand daran. 

Wie kannst du das Thema sichtbar machen? Wie kannst du Aufmerksamkeit schaffen, am besten ohne großen Aufwand?

Es gibt viele Möglichkeiten. Du kannst 

  • das Thema ansprechen und ins Retro einbringen
  • Verbündete suchen
  • Brown-Bag-Sessions organisieren
  • einen Vortrag von Menschen mit Behinderung buchen
  • in deinem Team gemeinsam Videos von Tetralogical anschauen, die zeigen, wie Menschen assistive Technologien nutzen 
  • dich in einen Workshop von Gehirngerecht setzen
  • oder du kannst Barrieren erlebbar machen. Das ist deine erste Quest.

Quest 1: Durch die Hecke

Unsere Ritterin Sam kämpft sich durch einen zugewucherten Wald, in dem eine Website am Ende ist

Du erahnst in der Ferne ein Schloss im großen Dornenbusch, aber niemand scheint das zu bemerken. Kein Wunder, denn eine große Hecke versperrt die Sicht. Du musst ein Loch in die Hecke schlagen und das Schloss mit den Dornen sichtbar machen.

Dauer: 10 Minuten
Benötigt: 1 Person, 1 Bildschirm, 1 Tastatur

Teil A: Tastatur

Anleitung:

  1. Öffne deine Website.
  2. Pack die Maus zur Seite und fass sie für die kommenden 10 Minuten nicht mehr an.
  3. Versuche nur mit der Tastatur und der TAB-Taste an alle Inhalte zu gelangen, so wie du es sonst mit der Maus tun würdest.
  4. Beispiel: Versuche, einen Kauf abzuschließen, nur mit der Tastatur. Falls du keinen Online-Shop hast, dann gib dir eine eigene Challenge, die auf die Website angepasst ist, z. B. das Kontaktformular ausfüllen. 
Illustration von Tab-, Pfeil-, Enter- und Leertaste.

Beobachte:

  • Siehst du, wo du bist?
  • Erreichst du alle Bedienelemente (Buttons, Links…)?
  • Weißt du, wann du fertig bist?

Teil B: Zoom

Anleitung:

  1. Zoome die Seite auf 200 %.
  2. Auf Windows machst du das mit der Tastenkombination [Strg] + [+] und auf Mac mit [Command] + [+].
  3. Öffne die Seite auf deinem Smartphone: Kannst du die Seite vergrößern?

Beobachte:

  • Kannst du alle Texte lesen?
  • Überlappen sich Inhalte irgendwo?
  • Musst du horizontal scrollen, um an alle Inhalte zu kommen?
Illustration einer Website, deren Inhalte sich überlagern oder abgeschnitten werden, wenn man zoomt.

Was passiert?

Vielleicht nichts und du kommst an alle Inhalte, aber vielleicht kommst du gar nicht weiter. 

In jedem Fall hast du jetzt ein Gefühl. Das ist der Anfang. Du hast ein kleines Loch in die Hecke schlagen können.

Hast du die Entscheidungsträger*innen von Barrierefreiheit überzeugen können? 

Level 2: Es piekst nicht

Du stehst vor dem Loch in der Hecke. Alle können durchschauen und sehen das Schloss im Dornenbusch. Aber niemand interessiert sich für die Dornen. „Das Schloss ist da, reicht das nicht?“, „Warum sollten wir die Dornen beseitigen?“ Das sagt die Königin oder der König. Kein Wunder, sie haben sich noch nicht an den Dornen gepiekst. 

Die Königin sagt: Wieso diese Barrierefreiheit? Der Ritter denkt sich: Ich kann's nicht mehr machen...

Quest 1 ist geschafft und es hat halbwegs funktioniert. Die Entscheidungsträger*innen priorisieren Barrierefreiheit immer noch nicht wirklich. Das Budget für einen Vortrag oder Workshop konntest du auch noch nicht auftreiben. Videos, wie Menschen mit Behinderung assistive Technologien nutzen, wurden einfach zur Seite gepackt.

Wie kannst du nicht-offensichtliche Barrieren aufzeigen?

Quest 2: Dornen anfassen

Manchmal muss man die Dornen anfassen, um zu merken, dass sie pieksen.

Dauer: 20 Minuten

Benötigt: 

  • 1 mutige Person
  • 1 Screenreader: NVDA für Windows (kostenlos) oder VoiceOver auf Mac (eingebaut)
  • Chrome-Extension „Barrierefreiheits-Personas simulieren“ (alternativ kannst du auch den Bildschirm ausschalten oder ein Blatt davorkleben.)

Achtung: Simulationen sind ein kritisches Werkzeug, denn sie können das medizinische Modell von Behinderung verstärken und Mitleid hervorrufen. Zudem sind Simulationen nicht dasselbe wie echte Erfahrungen. Eine Simulation kannst du wieder ausschalten und du wirst nicht diskriminiert, wenn du sie verwendest. Deshalb verwende Simulationen immer mit Vorsicht und buche am besten Menschen mit Behinderung, die dir zeigen, wie sie assistive Technologien nutzen.

Anleitung:

  1. Öffne deine Website.
  2. Starte die Chrome-Extension und wähle die Persona Ashleigh aus. Die Webseite ist jetzt verschwommen.
  3. Starte den Screenreader auf Windows mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [N] oder auf dem Mac mit [Command] + [F5].
  4. Mach dich mit der grundlegenden Navigation des Screenreaders vertraut.
    • [Tab]: Vorwärts
    • [Shift]+ [Tab]: Rückwärts
    • [Enter] oder [Space]: Aktion auslösen
    • Pfeiltasten: Nicht-interaktive Elemente ansteuern
  5. Aufgabe: Navigiere durch die Seite, nutze Buttons, Links, Akkordeons, Karussells und fülle das Kontaktformular aus. 

Beobachte:

  • Weißt du, wo du gerade bist?
  • Ist alles verständlich?
  • Konntest du das Formular ausfüllen und abschicken?

Hast du die Entscheidungsträger*innen überzeugen können? 

  • Ja, wir fangen jetzt an! Gut gemacht! Lies weiter bei Level 4.
  • Ja, das ist wichtig, aber wir machen das später. Lies weiter bei Level 3.
  • Nein, das ist denen egal. Die Nuss scheint echt schwer zu knacken. Hat die Person verstanden, dass durch fehlende Barrierefreiheit ein Teil der Zielgruppe flöten geht? Dass das weniger Umsatz bedeutet? Wiederhole Quest 2 mit Sprachsteuerung bis die Person zu Sinnen kommt.

Level 3: Morgen, morgen, nur nicht heute

Die Hofgemeinschaft hat sich an den Dornen gepiekst und hat verstanden, dass ihr den Dornenbusch entfernen müsst. Aber heute ist das Sommerfest, morgen macht der Hofnarr einen Witz und übermorgen geht die Ratte kochen… Es ist immer etwas los. Der Dornbusch wächst weiter vor sich hin.

Das Ticket „Barrierefreiheit“ liegt schon seit mehreren Sprints im Backlog, wird nicht für den aktuellen Sprint geplant und immer wieder herunterpriorisiert. Niemand traut sich, es anzufassen und es passiert nichts. 

Wie können wir dafür sorgen, dass wir jetzt anfangen? Ein Gedankenexperiment könnte helfen.

Quest 3: Weinkeller

Was, wenn der Weinkeller mit Dornen umrankt wäre und wir nicht an den Wein kämen? Würden wir das auch so stehen lassen? 

Die Königin ist traurig um den Wein, der von Dornen umrankt wird!

Dauer: 5 Minuten
Benötigt: Fantasie 

Anleitung:

Finde Parallelen zu Dingen, die nicht aufgeschoben werden.

  • Würden wir die App auch veröffentlichen, wenn sie nach 2 Minuten immer abstürzt?
  • Wenn man das Formular nicht nutzen kann, würden wir das nicht sofort lösen?
  • Würden wir wirklich zusätzliche, neue Features entwickeln, wenn nicht mal mehr der Check-out im Online-Shop funktioniert? Oder würden wir erst einmal den Shop zum Laufen bringen?

Hast du die Entscheidungsträger*innen überzeugen können, jetzt anzufangen? 

Level 4: Wo ist der Wald?

Die Hofgemeinschaft steht vor dem Gestrüpp und starrt mit großen Augen auf die vielen, vielen Dornen. Dem riesigen, monströsen Dornbusch. Er scheint unüberwindbar, so groß ist er. Wie sollen wir das nur schaffen? Wo genau soll man anfangen? Rechts, links, oben, unten, vorn, hinten? Sollte ich das Schwert nehmen oder lieber den Spaten?

Barrierefreiheit ist auf der Agenda. Alle nicken, wenn das Wort fällt. Ihr habt von den WCAG gehört, aber es ist alles überwältigend. Ihr wisst, dass ihr Barrierefreiheit priorisieren müsst, aber ihr seht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Quest 4: Das Schwert der kleinen Schritte

Das Problem ist nicht die Priorität, sondern die Größe. 

Dauer: 20 Minuten

Benötigt: Das monströse “Barrierefreiheit”-Ticket, ein Schneidegerät (mental)

Anleitung:

  1. Nimm das große Ticket
  2. Zerteile es in kleine Teile
  3. Verteile die Tickets
Eine Dornenranke, die als Ganzes das Problem Barrierfreies Desing symbolisiert. Die einzelnen Dornen sind einzelne WCAG-Probleme.

Beispiel: Barrierefreiheit im Design

Habt ihr digitale Barrierefreiheit verstanden?

  • Ja, es war doch einfacher als gedacht und wir haben Barrierefreiheit auch schon im Prozess integriert, aber es fehlt noch der „Kick“. Springe zu Level 5.
  • Noch nicht ganz. Die ganzen WCAG-Kriterien sind schwer zu verstehen. Lies weiter bei Quest 5.

Quest 5: Dorne für Dorne

Der Dornbusch ist in kleine Abschnitte geteilt, aber es ist immer noch so viel. Lass uns eine Dorne nach der anderen entfernen. Schritt für Schritt.

Das Tolle ist: Die Kartografin hat schon eine Karte (WCAG-Übersicht) erstellt mit allen Dornen. Sie hilft uns weiter.

Eine Zusammenstellung von zwölf kleinen Bildern, die die WCAG-Kriterien erklären.

Dauer: 15 Minuten pro Kriterium

Benötigt: 1 Entwickler*in, 1 Designer*in, 1 Produktmanager*in, 1 WCAG-Übersicht

Anleitung:

  1. Wählt ein Erfolgskriterium der WCAG aus. Nicht alle, sondern eines.
  2. Tauscht euch aus, wie ihr es versteht.
  3. Sucht ein Beispiel für dieses Erfolgskriterium auf eurer Website. Das kann ein Positiv- oder ein Negativbeispiel sein.

Beobachte:

  • Was ist sofort klar?
  • Wo braucht ihr noch ausführlichere Informationen?

Ihr habt den ersten Schritt geschafft. Ihr habt angefangen. So weit so gut. Das Wichtigste ist jetzt: Weitermachen! Barrierefreiheit ist ein Prozess, keine einmalige Sache.

Brauchst du noch mehr Werkzeuge, um den Alltag spielerischer zu gestalten?

Level 5: Happy End?

Ihr habt angefangen, die Dornen nach und nach zu entfernen. Ihr habt nur einen Feind nicht bedacht: den Alltag. Es ist Zeit fürs Winterfest, der Hofnarr macht noch einen Witz und die Ratte kommt vom Kochen zurück. Ihr müsst etwas mehr Spaß in die Sache bringen und Gärtner*innen (Barrierefreiheitsexpert*innen) finden.

Ihr habt die ersten Schritte gemacht und euch mit Barrierefreiheit auseinandergesetzt. Aber so eine richtige Routine gibt es (noch) nicht. Bald ist Barrierefreiheit wieder vergessen.

Wie kannst du kleine, spielerische Elemente in den Alltag bringen, die dich dazu bringen, Barrierefreiheit zu priorisieren?

Werkzeug 1: Barrieren-Bingo

Nehmt die Bingo-Karte mit typischen Barrieren und spielt Bingo mit der eigenen Website.

Zum Beispiel könnte es so aussehen, dass ihr jeden Donnerstag um 15 Uhr Folgendes macht:

  • Die eigene Website testen und nach Barrieren suchen
  • Bingo spielen: Du darfst die gefundene Barriere auf der Bingo-Karte durchstreichen

Variationen:

  • Statt der Barrieren sucht ihr nach Positiv-Beispielen.
  • Jeder wählt eine andere Website aus einem vorgegebenen Themenbereich aus, z. B. ÖPNV.
  • Ihr wählt jedes Mal eine assistive Technologie (Screenreader, Tastatur, Zoom …) aus, mit der ihr testet.
  • Erstellt eigene Bingo-Karten.

Aufwand: 30 Minuten pro Woche

Werkzeug 2: Die Quest

Ändere den Namen der Aufgabe in etwas, das wie eine Belohnung oder ein Quest klingt. 

  • Aus “Fokusrahmen einpflegen” wird “Erobere den Fokus zurück”
  • Aus “Alt-Texte schreiben” wird “Gib den Bildern ihre Stimme wieder”

Aufwand: 5 Minuten Umbenennung

Werkzeug 3: Die Erinnerung

Barrierefreiheit ist unsichtbar, wenn sie funktioniert. Das ist ihr Fluch. Also musst du sie sichtbar machen, wenn sie gut ist. Feiert Erfolgserlebnisse!

Dazu mach einfach einen Screenshot von deinem barrierefreien Ergebnis und teile ihn in MS Teams/Slack oder hänge ihn an die Magnettafel auf.

Aufwand: 1 Screenshot

Habt ihr Barrierefreiheit im Alltag integriert?

Level 6: Märchen oder Realität

Ihr habt es geschafft. Ihr habt das Schloss von Dornen befreit und auch 3 Gärtner*innen eingestellt, die die Dornen in Schach halten. So sorgt ihr dafür, dass ihr auch in Zukunft das Dornen-Problem unter Kontrolle habt. Ihr schaut in eine strahlende Zukunft. Das Märchen endet frei nach dem Motto: Und wenn sie nicht gestorben sind … beseitigen sie noch heute Barrieren!

Illustration einer glücklichen Königen, einer glücklichen Ritters und eines glücklichen Zauberers.

Das war nur ein Märchen, ein Spiel in einem Blog. Du hast dich entschieden, welchen Weg du gehst, du hast Quests erfüllt und Werkzeuge kennengelernt. Doch die Realität beginnt, wenn du den Tab schließt und Entscheidungen in deinem Leben und auf deiner Arbeit triffst.

Die Frage ist: “Warum nutzen wir nicht längst spielerische Elemente, um Barrierefreiheit zu priorisieren?”

Spiele geben dir:

  • Kleine, machbare Aufgaben
  • Spaß
  • Direktes Feedback
  • Erfolgserlebnisse
  • Keine Angst vor Fehlern

Was, wenn Barrierefreiheit das auch bekäme?

Probier es mit einer Sache aus. Schreib dir gleich eine Stunde „Barrierefreiheit spielen“ in den Kalender. Dann hast du schon gewonnen.

Geheim-Quest 

Unsere Ritterin Sam hat den Finger vor dem Mund uns sagt "psst"

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Olivia lächelt in die Kamera. Sie hat schwarze kurze Haare, eine schwarze Brille und trägt ein weißes T-Shirt.

Über Olivia Richter

Hallo, ich bin Olivia und ich erstelle barrierefreie Websites für Selbstständige und kleine Unternehmen mit WordPress. Mein Side-Quest sind Spiele über digitale Barrierefreiheit. Denn im praktischen Spielen lernen wir das Thema leichter.

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